Portugiesisches Geschirr
Warum portugiesisches Geschirr?
Wenn Sie auf der Suche nach Tellern und Geschirr sind, die nicht nur funktional, sondern auch ein Erlebnis sind, werden Sie schnell auf portugiesisches Geschirr stoßen. Diese Pastateller, Speiseteller und Schüsseln bringen ein Stück portugiesische Kultur auf den Tisch: Sie werden aus natürlichem Ton und Mineralien hergestellt und enthalten keine schädlichen Substanzen. Sie halten die Wärme gut und sind ofen- und mikrowellengeeignet, sodass Ihre Speisen länger warm bleiben. Warum sollten Sie sich gerade für portugiesisches Geschirr entscheiden?
Auf dieser Seite tauchen wir in die Geschichte ein und Sie erfahren, was dieses Geschirr so besonders macht.
Geschichte des portugiesischen Geschirrs: von maurischen Einflüssen bis zur modernen Kunst
Die Liebe zur Keramik in Portugal reicht bis ins Mittelalter zurück. Die maurischen Einflüsse brachten im 8. Jahrhundert neue Stile auf die Iberische Halbinsel. Im 15. Jahrhundert begann Portugal, Porzellan aus China zu importieren; die Nachfrage nach diesem Luxus veranlasste lokale Handwerker, ihr eigenes Porzellan herzustellen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Land berühmt für die handbemalten Azulejos – Keramikfliesen, die Kirchen, Paläste und Häuser schmücken. Diese Mischung aus Kulturen, Techniken und Geschichten spiegelt sich im zeitgenössischen portugiesischen Geschirr wider. Jede Generation lernte die Kunst von Ton, Glasur und Feuer und gab ihr Wissen weiter. So entstand eine Tradition, in der Handwerkskunst und Kreativität zusammenkommen.
Was macht portugiesisches Geschirr einzigartig?
Neben der reichen Geschichte ist die Produktionsweise von portugiesischem Geschirr außergewöhnlich. Stücke werden bei hohen Temperaturen (rund 1150 °C) gebrannt, wodurch das Steinzeug stark und lebensmittelecht ist. Der Wasserabsorptionsgrad von circa 2 % macht das Geschirr langlebig und alltagstauglich. Bei Mimo’s Hersteller werden alle Glasuren in einem eigenen Labor entwickelt: einige inspiriert von japanischen Techniken, andere entstanden während experimenteller Prozesse. Durch die Verwendung reiner Oxide, Fritten und natürlicher Komponenten entstehen intensive Farben und Texturen, die unübertroffen sind. Dieser kreative Prozess basiert auf der Wabi-Sabi-Philosophie, die Unvollkommenheit umarmt; kein Teller ist identisch, aber alle Stücke bilden eine harmonische Familie.
Teller und Geschirr für jeden Tisch
Dank Tiefe, Farbe und Textur ist portugiesisches Geschirr vielseitig. Die Teller von Mimo variieren von tiefen, braunen Tönen bis zu Ozeanblau und Nachtblau – perfekt für Japandi-Interieurs oder ländliche Küchen. Die Form und Größe eines Tellers bestimmen, wie Ihr Gericht aussieht: Ein tiefer Pastateller hält Soßen perfekt fest, während ein flacher Teller Raum für kreatives Anrichten bietet. Wählen Sie Teller und Pastateller in verschiedenen Farben, um Ihren Tisch zu personalisieren; die reaktive Glasur sorgt dafür, dass jedes Stück ein Kunstwerk ist. Kombinieren Sie sie mit passenden Schüsseln und Tassen für ein komplettes Geschirrset, oder mixen & matchen Sie für einen verspielten Effekt.
Pastateller: Funktion trifft Design
Pastateller sind heutzutage ein Must-have. Ob Sie sich für den braunen On the Rocks Pastateller, den grünen Ocean Breeze oder den tiefblauen Midnight Blue entscheiden, jeder Teller ist ein Beispiel portugiesischer Handwerkskunst und erzählt eine Geschichte von Natur und Glasur.
Wabi-Sabi: Unvollkommenheit schätzen
Der kreative Prozess zielt darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen spektakulären Glasureffekten und Produktionsstabilität zu finden. Variationen in Farbe und Textur werden geschätzt – sie verleihen jedem Teller seine eigene Persönlichkeit und illustrieren das Wabi-Sabi-Prinzip der Schönheit in der Unvollkommenheit. Bei Mimo wird zudem recycelte Wärme und Wasser wiederverwendet, was die Umweltauswirkungen minimiert.
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